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FCI-Standard
Allgemein
Hinterhand
         
         


Der ACD ist ein MODERAT gebauter Hund ohne Extreme.
Die Hinterbeine müssen kräftig sein und viel Schub bringen.
Eine allzu starke Winkelung wie beim DSH ist nicht erwünscht. Zu ausgeprägte Winkelungen sind nicht besser, im Gegenteil führt dies zu weniger Stabilität!

Oft sehen wir steile und kurze Hinterbeine, die meistens eine flache Kruppe bewirken.

Eines der wichtigsten Gelenke ist das Sprunggelenk. Dieses sollte möglichst stabil und tief sein, und allerhöchstens einen Drittel der Gesamthöhe ausmachen.
Die Hinterbeine sollten gerade stehen.





Optimale Winkelung

     
Zeichnet man eine Senkrechte durch die Sitzbeinhöcker, dann trifft diese genau auf die Zehenspitzen. Dies sind die Balancepunkte für einen ausgewogen gebauten Ausdauertraber. (Zeichnung ASTCD von Grace Gravan)
     


Beschreibung FCI-Standard


HINTERHAND : Die Hinterhand ist breit, kräftig und muskulös. Von hinten gesehen sind die Hinterläufe vom Sprunggelenk bis zu den Pfoten gerade und stehen parallel, weder eng beieinander noch zu weit auseinander.
Oberschenkel : Lang, breit und gut entwickelt.
Knie : Gut gewinkelt.
Sprunggelenk : Kräftig und tief stehend.

PFOTEN : Die Pfoten sollten rund sein, die Zehen kurz, kräftig, gut gewölbt und eng zusammengefügt. Die Ballen sind strapazierfähig und dick, die Krallen müssen kurz und kräftig sein



Auch hier heisst das Zauberwort wieder Equidistanz. Die Knochen die hier ähnlich lang sein und zusammenarbeiten müssen heissen Ober- und Unterschenkel.
Links wieder die ideale Hinterhand, mit dem Lot durch Sitzbeinhöcker und Zehen, in der Mitte eine Winkelung die man sehr oft sieht, und rechts eine steile Hinterhand.


Die Zeichnung ganz links ist korrekt.
Von hinten gesehen sollten die Hinterläufe gerade stehen. Ohne Afterkrallen! Das Sprunggelenk sollte für mehr Ausdauer möglichst tief liegen (höchstens 1/3 der Gesamthöhe).
   


zu beachten:

zu kurze Hinterbeine Diese Hündin hat eine tadellose Front. Dazu wirkt die steile Hinterhand etwas unharmonisch. Die Hinterbeine sind zu kurz, Sprunggelenk und Knie sind praktisch gestreckt. Die Pfoten sind nicht korrekt.
zu lange Hinterbeine Diese wunderschöne Hündin ist ein ganz klein bisschen zu lang und hinten überwinkelt. Mehr Winkelung heisst nicht "besser", im Gegenteil, oft sind solche Hinterläufe unstabil.
kuhessig Von hinten gesehen sollten die Hinterläufe vom Sprunggelenk bis zu den Pfoten gerade und parallel stehen. Fassbeinigkeit und Kuhessigkeit sind weniger erwünscht.


Pfoten

Starke, gesunde Pfoten sind für einen Treibhund extrem wichtig. Und mit ganz wenigen Ausnahmen kontrollieren Richter nie, ob die gewünschten Katzenpfoten kräftig und vor allem gut gepolstert sind!
   
   


 


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© Eva Holderegger Walser